Deutschland-Wetter


Anzeige


  Samstag Nachmittag
 
  17
19
18
23
23  
  23
 
  Karten-Ansicht
 


  Die Wetterlage
 
Im Norden bleibt maritime Meeresluft wetterbestimmend, während sich von Westen her vorübergehend höherer Luftdruck durchsetzt. Dadurch nimmt die Niederschlagsneigung vor allem in der Mitte und im Süden ab.

  Wetter Samstag
 
Im Norden zunächst wolkig mit einzelnen Schauern, sonst zunehmend heiter und trocken. 20 bis 29 Grad, dazu mäßiger West- bis Südwestwind, an der Küste teils stark böig.

  Regional-Wetter
 
Ort suchen:

Das Wetter in Deutschland

Sonne, Schauer und strammer Küstenwind

Im Süden zieht der Regen ab, im Norden bleibt es windig mit Schauern – und die Nacht bringt eine kräftige Abkühlung!

Am Samstagnachmittag klingen die letzten Regengüsse südlich der Donau und an den Alpen ab. Danach lockern die Wolken ab und es bleibt niederschlagsfrei. Wechselhafter zeigen sich die nächsten Stunden im Norden und Nordosten: Hier teilen sich Sonne und Wolken den Himmel, gebietsweise sind einzelne Schauer unterwegs. Der Nordwestwind weht im Norden und Osten sehr lebhaft mit Sturmböen an den Küsten, sonst schwach bis mäßig.

Die Höchstwerte erreichen im Norden und in der Mitte 18 bis 23 Grad, im Süden wird es mit 23 bis 28 Grad sommerlich warm.

Die Wetter- und Temperaturkarte für Samstagnachmittag (15:00 Uhr) sowie die Sechs-Stunden-Regenmengen bis 21:00 Uhr nach ICON:

© www.donnerwetter.de

 

© www.donnerwetter.de

 

© www.donnerwetter.de

 

In der Nacht zum Sonntag ziehen sich letzte Schauer an die Ostsee zurück. Ansonsten ist der Himmel oft gering bewölkt oder klar und es bleibt trocken. Gebietsweise bildet sich Nebel.

Die Temperaturen kühlen auf 14 bis 6 Grad ab, an den Küsten bleibt es etwas milder bei langsam nachlassendem Wind.

Hier findet Ihr den Niederschlags-Radarfilm.

Die Wetter- / Temperaturkarte für Sonntagfrüh (03:00 Uhr) nach ICON:

© www.donnerwetter.de

 

  Redaktion
 Team-Info
 Team-Kontakt
5

Wetter-Meldungen

CO2-Deutschland

456 ppm
05.09.2026 15:58
mehr

Zitat des Tages

    "Früher war die Naturwissenschaft ein Mittel zur Abwendung von Naturkatastrophen. Heute zur Anwendung."

    Jeannine Luczak